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KLA

14 michelstadt elias heckmannAuch Elias Heckmann, der seit September wieder das erste Mal spielte, war gegen Michelstadt chancenlos, hier duelliert er sich mit dem zweifachen Torschützen Leon Gürtler.

 

VfL Michelstadt - TSV Seckmauern II 7:0 (4:0)

Tore: 1:0 Gürtler (5.), 2:0 C.Hörr (11./FE), 3:0 Wins (22.), 4:0 Gürtler (31.), 5:0 Adrian (55.), 6:0 F.Hörr (64.), 7:0 Daum (78.)

Schiedsrichter: Stefan Jansen (Vikt. Griesheim)

Besonderheit: Rote Karte für Marco Raitz wegen grobem Foulspiel (TSV,66.)

 

VfL Michelstadt: Hermann, Gebauer, Daum, Gürtler, C.Hörr, F.Hörr, Cucu, Wins, Adrian, Witmaier, Rieker (rein: Boz, Albrecht, Ahmed)

TSV Seckmauern II: Schäfer, Fabrizius, Beutel, Wagner, H.Calis, Marco Raitz, Heckmann, E.Fuchs, Verst, Wüst, Lechner (rein: F.Hener, D.Raitz, Schüberth)

 

(Bericht von Trainer Percy Schwinn)

Nach dem 5-1 gegen Türkspor Beerfelden, reisten wir mit viel Selbstvertrauen zum Aufstiegsfavoriten nach Michelstadt. Einige Ergebnisse der Michelstädter (0-1 gegen Finkenbach, 1-1 jeweils gegen Reichelsheim und Vielbrunn), ließen hoffen, dem Favoriten sportlich Paroli bieten zu können.

 

Unsere taktische Ausrichtung, defensiv kompakt zu stehen, um dann über Ballgewinn in der eigenen Hälfte über unsere schnellen Außenspieler zu kontern, wurde nach nur neun Minuten zunichte gemacht. Nach Treffern von Gürtler und Hörr stand es bereits 2-0 für den Gegner. Kein aggressives Zweikampfverhalten, folgerichtig eine negative Zweikampfbilanz, viele Fehlpässe und ein eher unmotiviertes Auftreten ebneten einen 0-4 Halbzeitrückstand. Das gerechte Ergebnis einer desolaten ersten Hälfte, ohne eigenen Torschuss. In der zweiten Hälfte schraubten Adrian (55.) Hörr (64.) und Daum (77.) mit einem Fernschuss das Ergebnis auf 7-0. Ein leistungsgerechtes Ergebnis, welches aber noch um einiges höher hätte ausfallen können. Zu allem Überfluss verloren wir Marco Raitz nach einem groben Foulspiel im Mittelfeld mit einer roten Karte und wird uns die nächsten Spiele gesperrt fehlen. Jetzt gilt es in den kommenden vier HEIMSPIELEN!! zu punkten, um eine zufriedenstellende Hinrundenbilanz aufzeigen zu können.

 

 

13 tuerk beerfelden schaeferEine der wenigen gefährlichen Aktionen der Gäste, aber Torwart David Schäfer schnappt sich den Ball vorEmre Kanat
TSV Seckmauern II – Türk Beerfelden 5:1 (2:0)

Tore: 1:0 A.Fuchs (8.), 2:0 Schröder (23.), 3:0Schröder (50.), 3:1 U.Kizilyar (54.), 4:1 Schröder (60.), 5:1 Fabrizius (64.)
Schiedsrichter: Emanuele Capasso (Heussenstamm) - Zuschauer: 50

 

TSV Seckmauern II: Schäfer, T.Raitz, Bechtel, Marco Raitz,Wagner (62.Lechner),  Fabrizius (80.Schübert), E.Fuchs, A.Fuchs, Max Raitz (86.Rudzinski), Wüst, Schröder

Türk Beerfelden: Firat, Gelis, Abbas, Can, Kizilyar, Stefanovski, Emre Kanat, Enes Kanat, Sekinpunar, Cabuga, Altinkara (rein: 66.Vaselek)

 

Bilder vom Spiel hier (DW).....

 

Obwohl in der Mannschaft der türkischen Gäste viel spielerisches Potential steckt, hat sie heute bei der TSV-Reserve wenig Chancen. Ein Grund für die happige Niederlage der Beerfelder ist sicherlich das nicht ausgeprägte Zweikampfverhalten, die eklatante Abschlußschäche sowie generell die Ballverliebtheit der Türkspor-Spieler. Nur mit Spitze-Hacke gewinnt man auch in der A-Liga keinen Blumentopf. Der 5:1-Sieg Seckmauerns geht auch in dieser Höhe in Ordnung.

 

12 gammelsbach tor verstChristian Verst (re) hat soeben den Ausgleich erzielt

 

TSV Seckmauern II – SV Gammelsbach 1:3 (1:1)
Tore: 0:1 Zeiler (14.), 1:1 Verst (27.), 1:2 Büxler (59.), 1:3 Büxler (60.)
Schiedsrichter: Can Zaim (SV Fürth) - Zuschauer: 110

 

TSV Seckmauern II: Schäfer, Fabrizius, Beutel, Marco Raitz (65.H.Calis), Theo Raitz, A.Fuchs, E.Fuchs, Verst, Wüst, Lechner (65.Schnellbacher), Schröder
SV Gammelsbach: Lehr, Kreuzer, Schäfer, Ihrig, Jahn, M.Schneider, Zeiler, Volk (78.Ondruch), Ulrich, Büxler, N.Schneider

 

Bilder vom Spiel hier....

 

Beide Mannschaften sind fußballerisch auf Augenhöhe. Während die Reserve heute jedoch ihre Offensive nicht auf die Straße bringt, gefällt Gammelsbach mit einfachem, geradlinigem Angriffsspiel.
Beim frühen 0:1-Rückstand wird die TSV-Abwehr klassisch ausgekontert, Timo Zeiler trifft aus 18m genau in den Winkel (14.). Nach mehreren, vergeblichen Angriffsversuchen gelingt Christian Verst der Ausgleich (27.), als der Ball nach einem langen Einwurf von Benjamin Wüst zu ihm kommt und, allein vor Keeper Marius Lehr, aus 5m einschießt. Danach hat die Reserve ihre beste Zeit, kommt aber bis auf einige Weitschüsse und Freistöße nicht so richtig zum Abschluss. Auf der anderen Seite muss Torwart David Schäfer bei einem Schuß von Marius Volk auf der Hut sein (35.).

 

 

10 vielbrun elfmeterDavid Schäfer wehrt nach 81 Minuten einen Handelfmeter von Roman Schiedlowski abTSV Seckmauern II – KSG Vielbrunn 2:1 (2:1)
Tore: 1:0 Wüst (1.), 1:1 Schiedlowski (18.), 2:1 Schröder (37.)
Schiedsrichter: Refik Kocoglu (Weiterstadt) - Zuschauer: 80
Besonderheit: David Schäfer (TSV II) wehrt 11m von Roman Schiedlowski ab (81.)

 

TSV Seckmauern II: Schäfer, H.Calis, Beutel, Wagner, Arnheiter (75.Schübert), E.Fuchs, A.Fuchs, Verst (70.Max Raitz), Schröder, Wüst, Lechner (63.T.Raitz)
KSG Vielbrunn: Temur, Potrikus, Schneider, Uster (50.Kalus), Löb, Raschidi, Gadet, Filiz (46.Haas), Steiger, Schiedlowski, Hofmann

 

Bilder vom Spiel hier....

 

Der Reserve gelingt ein Superstart: es ist noch keine Minute gespielt, da erzielt Benjamin Wüst das 1:0. Fortan entwickelt sich eine Begegnung, in der beide Mannschaften auf Augenhöhe spielen und auch die Chancenverteilung ausgeglichen ist. Vielbrunns Altstar Roman Schiedlowski gelingt mit seinem Treffer zum 1:1 schnell der verdiente Ausgleich (18.). Seckmauerns Nachwuchshoffnung Robin Schröder markiert noch vor der Pause die erneute Führung der Reserve (37.).

 

Nach dem Wechsel kommt der Tabellenvorletzte Vielbrunn zu einigen tollen Torgelegenheiten, um das Spiel komplett zu drehen. Ausgerechnet Schiedslowski schwächelt hier bei mehreren aussichtsreichen Aktionen. Nach 54 Minuten läuft er allein auf David Schäfer zu, dieser kann den Schuß von Schiedlowskis abwehren. Sechs Minuten später läuft Schiedlowski allen davon, sein Querpass auf den mitgelaufenen Lars Hofmann in der Mitte misslingt (60.). Seine größte Chance erhält Schiedlowski nach 81 Minuten: Nicklas Schübert springt am Strafraumeck der Ball an die Hand, den fälligen Elfmeter von Schiedlowski wehrt Schäfer ab. Aber auch Benjamin Kalus (73./ 25m-Schuß) und Finn Haas (89./sein Schuß wird von Lukas Beutel abgewehrt) vergeben vielsprechende Gelegenheiten.

 

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