- Uli
SV Lützel-Wiebelsbach – TSV Seckmauern 4:1 (1:1)
Tore: 1:0 R.Kurek (10.), 1:1 Wüst (23.), 2:1 Koch (49.), 3:1 R.Kurek (60./FE), 4:1 Sascha Amend (73.)
Besonderheit: rote Karte für Tino Aulbach (Seckmauern/52.)
SV L-Wiebelsbach: M.Olt, Stapp, Friedrich, Raab, M.Kurek, L.Olt (30.Daum), Krauss, R.Kurek, Stieber, Koch, Seb.Amend
TSV Seckmauern: S.Hartmann, Verst, Aulbach, L.Siebenlist (67.Balonier), Friedrich, Tarhan, Canbolat, Gessner (75.M.Raitz), D.Hener, D.Raitz, Wüest
Eine historisch hohe Derby-Niederlage der jüngeren Vergangenheit mußte Seckmauern heute in Lützel-Wiebelsbach hinnehmen. Der Ortsnachbar gewann am Ende mit 4:1 unerwartet deutlich. Allerdings, so klar wie das Resultat war der Spielverlauf keineswegs, zumindest bis zur roten Karte von Tino Aulbach. Der Sieg des SV geht zwar in Ordnung, da Seckmauern über weite Strecken der Begegnung viel zu hektisch und planlos agierte und auch kaum Torgefahr ausstrahlte. Entscheidenden Einfluß auf das Endergebnis hatte aber Schiedsrichter Cristian Ballweg (Zwingenberg), der u.a. zwei wichtige Situationen falsch beurteilte. So ging dem Treffer zum 2:1 eine Abseitsstellung voraus und auch beim Foul von Aulbach an Sebastian Amend, das zur roten Karte führte, stand der gefoulte Spieler beim Anspiel vorher klar im Abseits. Mit zehn Mann wurde es für Seckmauern in der letzten halben Stunde dann ein hoffnungsloses Unterfangen gegen gut stehende Lützelbacher, die ihre Überzahl anschließend geschickt ausnutzten. Somit datiert der letzte Erfolg gegen den Ortsnachbarn weiterhin vom 21.04.2002 (2:0-Sieg in LW).
Benjamin Wüst erzielt per Kopfball zum 1:1 den zwischenzeitlichen Ausgleich


